Oft braucht es einen besonderen Anlass, um „Danke“ zu sagen. Der Vatertag ist ein solcher. Er lädt dazu ein, Dankbarkeit den Vätern, Großvätern und Menschen die als Vaterfiguren wirken, auszudrücken und dem Leben mit Demut zu begegnen. Wir denken dabei an Menschen, die uns geprägt, begleitet und unterstützt haben oder es tun. Sie hinterlassen Spuren in unserem Leben und geben uns Orientierung.
In der Heiligen Messe stand das Thema „Spuren im Leben“ im Mittelpunkt. Durch die vielen Spuren von Menschen, die uns begleiten, können wir leichter unseren eigenen Weg beschreiten. Manchmal genügt es, in bereits vorhandene Fußspuren zu treten und einem guten Vorbild zu folgen. Manchmal sind wir aber auch aufgerufen, selbst neue Wege zu entdecken und eigene Tritte zu hinterlassen.
Besonders die Kyriegedanken, Fürbitten und Geschichte druckten dies aus. Pater Benedikt predigte über die Bedeutung des Vatertages und griff moderne Begriffe wie die toxische Männlichkeit auf. Er erinnerte daran, wie wichtig Menschen sind, die uns Orientierung geben und unseren Lebensweg begleiten. Rhythmische Liede rundeten die Heilige Messe musikalisch ab.
Am Ende der Feier stand der Dank an alle Menschen, die durch ihre Spuren unser Leben bereichern und uns helfen, unseren Weg mit Zuversicht und Vertrauen zu gehen.